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Bild des Monats

Juni 2020

Wer kennt diese Silhouette nicht?
Gespenstisch, bedrohlich, oder einfach nur schön?


Die schönsten Bilder der vergangenen Monate findest du hier.

Volcán de Fasnia

Eine Wanderung durch die Einsamkeit

Der Vulkan von Fasnia ist kein spektakulärer Berg, er ist einfach nur ein Haufen schwarzer Lava. Er liegt unterhalb des Observatoriums von Izaña in einer weiträumigen und erstaunlich farbigen Landschaft mit Retama und Teideginster. Eine Wanderung dort hin ist einfach und sehr einsam.

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Innere Schönheit

Die modernste Kirche der Insel

Zwischen Hochhausblocks und Gewerbegebiet steht ein gewaltiger Klotz aus grauem Beton mit schrägen Kanten und einer ungewöhnlichen Optik. Wäre da nicht ein Kreuz an einer der Seitenwände, käme niemand auf die Idee, dass es sich hier um eine Kirche handeln könnte. Die Bewohner auf der anderen Straßenseite haben einen Anblick, den es nur selten gibt. Nicht alle finden den Betonklotz schön.

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Der Mann im Nebelwald

Überleben am Rand der Gesellschaft

Er heißt Erasmo, aber niemand kennt seinen Nachnamen. Er lebt schon immer im Wald, so lange er denken kann, oberhalb von Agua García, im Gebiet von La Hornaca, dort oben im Lorbeerwald, wo es das ganze Jahr über immer wolkig und nass ist. Sein Haus ist ein verlassener Geräteschuppen, feucht und dunkel, ohne fließendes Wasser, ohne Strom und ohne Heizung. Aber Erasmo hat überlebt.

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Fisch und Kunst

Das Fischermuseum in Puerto Santiago

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Die Fassade fällt auf. Sie ist Kunst und ehrt die Fischer und die Geschichte des kleinen Hafens im Westen der Insel, ein Ort, der heute überformt ist vom Tourismus und seine einstige Funktion völlig verloren hat. Seit Juli 2019 ist das renovierte Fischermuseum wieder einen Besuch wert. Weiterlesen

Er läuft und läuft

Der Podenco

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Wehe, wenn er losgelassen! Spazieren gehen im Stadtpark ist nicht seine Art, er will rennen und rennen und noch mehr rennen. Dann ist er in seinem Element. Zuhause ist ein Podenco ein verschmuster und sehr kinderlieber Mitbewohner. Er fügt sich in jede Familie ein, brummt nicht, bellt nicht, beißt nicht, obwohl er auf den ersten Blick etwas Furcht erregend aussieht. Weiterlesen

Unterwasserwelt

Eine Kathedrale für Taucher

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Vor der Küste von Santa Úrsula gibt es eine außergewöhnliche Unterwasserlandschaft. Sie besteht aus spektakulären geologischen Formationen, die den Ruinen eines gewaltigen Tempels ähneln, der im Laufe der Jahrhunderte abgerissen wurde, oder den riesigen Orgeln antiker Kathedralen. Weiterlesen

Tod eines Engländers

Ein Mord in Puerto de la Cruz

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Die Geschichte ist schon eine ganze Weile her. Aber sie erzählt von einem denkwürdigen Ereignis in der Geschichte der Stadt Puerto de la Cruz, die wie keine andere von der Präsenz britischer Handelsleute geprägt war.
In Puerto de la Cruz wurde nicht nur das erste Gran Hotel Spaniens eröffnet, sonder auch der erste Friedhof für Ausländer, der „Cementerio Inglés“. Dort liegt ein Mann begraben, der auf tragische Weise in die Geschichte der Stadt einging. Er war das erste Mordopfer, das in dieser Stadt zu beklagen war. Weiterlesen

Guagua

Was für ein Wort!?

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Wer zum ersten Mal auf die Kanaren kommt, lernt es schnell. Die Busse heißen hier Guaguas, und wer Bus, Autobus oder Omnibus sagt, entlarvt sich schnell als „Guiri“, als Fremder. Die „Estación de guaguas“ von Puerto de la Cruz ist endlich fertig geworden – eine lange Geschichte. Doch woher kommt eigentlich dieses seltsame Wort?

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Der Antennenklotz

Felsblock mit Weitblick

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Den Brocken kennt jeder, der auf der Autobahn nach Santiago del Teide fährt, denn die Autobahn geht genau unten durch. Aber man kann den Felsklotz auch besteigen, und das ist gar nicht schwer. Die Aussicht ist fantastisch dort oben, nicht umsonst ist es ein guter Platz für Antennen und Sendemasten. Weiterlesen

Ein Spaziergang in Tacoronte

Der Hamilton Park

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Tacoronte ist nicht unbedingt ein Ziel mit touristischen Highlights. Staus auf der Autobahn und ein überlastetes Stadtzentrum, mehr scheint es da nicht zu geben. Der ruhige und gemütliche Teil der historischen Altstadt liegt aber etwas versteckt. Ein Rundgang lässt sich gut mit einem Bummel durch den Parque Hamilton verbinden. Weiterlesen

Der Mann, der den Steinen zuhörte

Telesforo Bravo

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„Mit allen meinen Dokumenten, mach was du willst,“ sagte er kurz vor seinem unerwarteten Tod zu seinem Enkel. Dieser handelte im Sinne seines Großvaters und gründete die Stiftung Telesforo Bravo Juan Coello, deren Vorsitzender er heute ist. Sie hat den Zweck, das Lebenswerk eines Mannes zu erhalten, der sich mit all seiner Kraft für die Natur der Kanaren einsetzte und im täglichen Leben vieler Inselbewohner noch immer präsent ist. Weiterlesen

Politischer Wandel

Frischer Wind in der Regierung

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Seit den Wahlen im Mai 2019 ist der ehemalige Bürgermeister von Guía de Isora, Pedro Martín (PSOE), Präsident der Inselregierung. Seit Monaten versichern nun mehrere Bürger, die in der Nähe des Regierungspalastes waren, dass sie ihn dort gesehen haben. Er ging angeblich durch die Korridore, mit mehreren Ordner unter dem Arm, und telefonierte mit dem Handy.

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Tamarillozeit

Die rote Tomate vom Baum

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Im Dezember schmecken sie am besten! Erntezeit für Baumtomaten. Wer sie einmal probiert hat, wird sie lieben. Ihr Geschmack ist einzigartig und exotisch, aber leider bekommt man sie nicht so oft angeboten. Sie sind Obst und Gemüse zugleich. Weiterlesen

Weltkulturerbe

Das historische La Laguna

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Im Dezember 1999 wurde die Stadt La Laguna von der UNESCO mit dem Titel „Kulturerbe der Menschheit“ ausgezeichnet. 20 Jahre danach feiert man das Ereignis mit vielen Veranstaltungen und erinnert sich an die historischen Werte. Weiterlesen

Panorama des Nordens

Ein aussichtsreicher und abenteuerlicher Weg in Icod de los Vinos

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Auf dieser abwechslungsreichen Wanderung oberhalb von Icod de los Vinos erlebt man fantastische Ausblicke, kommt an alten Waschplätzen und Herrenhäusern vorbei und geht auf einem Kanal durch den Urwald. Vom Steilhang der Acantilados de la Culata bietet sich ein einzigartiges Panorama über das Tal von Icod. Weiterlesen

Der Tag, an dem die Jungfrau verschwand

Wo ist das Original?

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Wann sie genau auftauchte, ist nicht ganz klar. Es muss wohl um das Jahr 1400 gewesen sein, als angeblich zwei Ziegenhirten die hölzerne Statue einer Frau fanden. Woher sie kam, ist auch nicht bekannt, vielleicht ist sie von einem vorbeifahrendes Schiff ins Meer gefallen. Über die heutige Schutzpatronin der Kanaren, der Jungfrau von Candelaria, gibt es jedenfalls eine Menge Geschichten. Weiterlesen

Der letzte Wagen

Die alte Straßenbahn Teneriffas.

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Teneriffa verfügt seit der Wiederherstellung der Straßenbahn über eines der besten und effizientesten Beispiele für die nachhaltige und sichere Mobilität seiner Bürger. Es ist vielleicht weniger bekannt, dass es auf dieser Insel schon in der Vergangenheit eine Straßenbahnlinie gab, die weitgehend der direkte Vorläufer der heutigen war, da sie auch Santa Cruz mit La Laguna verband, und später sogar bis Tacoronte verlängert wurde.

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Das grösste Schiff der Welt

Ein Großauftrag für Teneriffa

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Der neue Hafen von Granadilla erlebt ein Jahrhundertereignis: Die ‚Pioneering Spirit‘ hat vor wenigen Tagen dort angelegt. Das Arbeitsschiff, das eine Million Tonnen Nutzlast transportieren kann, wird mehrere Monate hier bleiben um instandgesetzt zu werden. Weiterlesen

Auf Fels und Pflasterstein

Zwischen Tradition und Tourismus

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In der durch touristische Nutzung und Landwirtschaft stark umgeformten Küstenlandschaft von Adeje ist es nicht leicht, noch einigermaßen naturbelassene Wege zu finden. Zwischen Hotelblocks und verwilderten Anbauflächen gibt es nur noch wenig intakte Natur. Auf dieser Wanderung von Fañabé nach Callao Salvaje kann man aber noch ein paar bezaubernde Küstenabschnitte entdecken.

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